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Mehr als 1.200 Menschen sind durch schwere Regenfälle ums Leben gekommen

"Bündnis Entwicklung Hilft" ruft zu Spenden auf

Nach den heftigen Monsunregenfällen in Indien, Nepal und Bangladesch sind die schweren Überschwemmungen bisher nicht zurückgegangen. Durch die Regenmassen wurden ganze ganze Landstriche unter Wasser gesetzt und Schlammlawinen ausgelöst. Nach Angaben der Vereinten Nationen verloren dadurch seit Mitte August bereits über 1.200 Menschen ihr Leben, über 45 Millionen Menschen sind betroffen, Tausende sind auf sofortige Unterstützung angewiesen.

Bündnis Entwicklung hilft © CBM / Moni Krishno Roy / CDD

In der von der Landwirtschaft stark dominierten Region bestimmen die Monsunregenfälle über die Lebensgrundlage von Millionen Bauern. Als Folge der Überschwemmungen ist nun mit Ernteausfällen und dem Ausbrechen von Krankheiten wie etwa der Cholera zu rechnen.

Unter dem Stichwort “Südasien” ruft das Bündnis Entwicklung Hilft zu Spenden für die Menschen in den betroffenen Regionen auf. Die Mitgliedsorganisationen des Bündnisses sind mit ihren Partnerorganisationen bereits im Einsatz und bitten dringend um Unterstützung.
Spendenkonto:

IBAN: DE29 100 20 5000 100 20 5000
Bank für Sozialwirtschaft
Stichwort: Südasien

Quelle: http://entwicklung-hilft.de/news/suedasien-nach-monsunregenfaellen-hilfe-dringend-erforderlich/